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Nordkreis Vechta - Spieker Langförden

Kunst, Kultur und ganz viel Langfördener Geschichte: Im urigen Spieker am Laurentiusplatz treffen diese drei Bereiche aufeinander, wie an kaum einem anderen Ort.

Und das liegt nicht nur daran, dass der Heimatverein Langförden im Obergeschoss des gemütlichen Fachwerkhauses sein Archiv beherbergt, sondern auch daran, dass der ehemalige Kornspeicher im Herzen von Langförden regelmäßig zum Ausstellungsraum wird.

Das doppelstöckige Fachwerkhaus am Laurentiusplatz ist das letzte Gebäude des in Langförden angesiedelten Meyer-Hofes. Bis 1994 wurde der Spieker als Getreidespeicher und Viehstall genutzt und danach liebevoll renoviert und restauriert. Seitdem stellen Künstler aus der ganzen Region hier regelmäßig ihre Werke aus. Und auch Trauungen sind in dem alten Gebäude mit seinem unverwechselbaren Charme möglich. Ob wohl Joh. Herb. Meyer und Maria Anna Meyer, die das Fachwerkhaus 1827 errichteten, geahnt hätten, dass in diesem Gebäude einmal die schönste Malerei oder beeindruckende Bildhauerkunst ausgestellt und sogar der Bund fürs Leben geschlossen wird?

Wer mehr über Langförden erfahren und wissen möchte, wie man vor mehr als 100 Jahren im Ort gelebt hat, der wird jeden Mittwoch von den Mitgliedern des Heimatvereins Langförden mit einem freundlichen „Moin“ begrüßt. Sie beantworten im Spieker bei einer Tasse Tee oder Kaffee auch gerne selbst alle Fragen und erzählen, was es mit dem Spieker noch so auf sich hat.
Der Spieker ist immer mittwochs von 15 bis 17 Uhr geöffnet.

Während einer Ausstellung ist der Spieker auch samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos unter www.heimatverein-langfoerden.com