Vechta - Marienhospital
Vechta - Marienhospital Von 1851 bis 1992 wurde das älteste und größte Krankenhaus des Oldenburger Münsterlandes vom Orden der Klemensschwestern betreut. Die ersten beiden Klemensschwestern bezogen 1851 zunächst ein Haus an der Großen Straße bis das zweistöckige Krankenhaus an der Marienstraße 1853 fertig gebaut war. Ein Jahr später gab es hier 20 Patienten und drei Schwestern. 1951 wurde das Belegkrankenhaus in das heutige St. Marienhospital mit unterschiedlichen Abteilungen und angestellten Ärzten umgewandelt, das seither mehrfach erweitert wurde, u.a. um eine Frühgeborenenstation. Den Vorsitz im Kuratorium hat der Probst von Vechta. Heute ist das Krankenhaus mit etwa 1000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber Vechtas. |
Vechta - Naturbad Tonkuhle
Vechta - Naturbad Tonkuhle Das Freibad Tonkuhle am Tannenweg in Vechta ging hervor aus einer Grube, die durch den Tonabbau für die benachbarte Ziegelei Vormoor (bis 1967 in Betrieb) entstand. Wegen der idyllischen Lage und guten Wasserqualität wird es seit 1932 schon als Badeanstalt gerne besucht. Die Tonkuhle wurde 1990 zu einem Naturbad umgebaut. Das Bad ist wegen des Sandstrandes gerade bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Heute nennt es sich „Toncoole“ und besitzt einen bayrischen Biergarten. Von Mitte Mai bis Mitte September ist es täglich geöffnet.
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Vechta - Bischöflich Münstersches Offizialat
Vechta - Bischöflich Münstersches Offizialat Das alte Offizialatsgebäude aus dem 19. Jahrhundert an der Kolpingstraße, Ecke Bahnhofstraße ist der „kleine Vatikan des Oldenburger Landes“. Hier lebt und arbeitet der Vechtaer Offizial und Weihbischof Heinrich Timmerevers für die 270.000 Oldenburger Katholiken in den über 100 Pfarreien zwischen Nordseeküste und Dammer Bergen. Der Offizial und Weihbischof ist Generalvikar und ständiger Vertreter des Bischofs von Münster im niedersächsischen Teil dieses Bistums. Das 1831 im Stil der oldenburgisch-herzoglichen Landratsämter errichtete Haus wurde nach dem altersbedingten Abschied Weihbischof von Twickels im Jahr 2004 erstmals in seiner 175-jährigen Geschichte grundsaniert. Im ersten Stock befindet sich die Wohnung des Weihbischofs, im Parterre sind seine Diensträume. Seit 1973 haben die Vechtaer Offiziale Bischofswürde und Vechta ist dritter Bischofssitz in Niedersachsen neben den Bistümern Osnabrück und Hildesheim.
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Vechta - Oldenburger Pferdezentrum
Vechta - Oldenburger Pferdezentrum Das in unmittelbarer Nähe zum Reiterwaldstadion gelegene Oldenburger Pferde-Zentrum Vechta ist Sitz von drei international höchst erfolgreichen Pferdezuchtverbänden:
dem Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes, dem Springpferdezuchtverband Oldenburg-International und dem Pferdestammbuch Weser-Ems. Sie finden es, wenn Sie von der Straße „Am Schützenplatz“ in die Grafenhorststraße einbiegen.
Über das Jahr verteilt finden sechs Auktionen statt, bei denen Reitpferde, Zuchtstuten, Junghengste und Fohlen versteigert werden und Kunden aus der ganzen Welt nach Vechta locken. Zum Veranstaltungsangebot gehören weiterhin freie Verkaufstage, Hengstvorführungen, Stutenschauen, Fohlenprämierungen und Lehrgänge. Höhepunkt des Zuchtkalenders sind die Ende November stattfindenden Oldenburger Hengst-Tage, bei denen die zukünftigen Deckhengste ausgewählt werden.
1999 wurde die Stadt Vechta ausgezeichnet als Bundessieger im Wettbewerb „Pferdefreundliche Gemeinde“. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.pferde-vechta.de.
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Vechta - Schule und Kloster Marienhain
Vechta - Schule und Kloster Marienhain Das Marienhain an der Landwehrstraße 2 (Ecke Lohner Straße) in Vechta wird vom Orden „Unserer lieben Frau“ getragen. Es umfasst die Fachschule für Sozialpädagogik, Altenpflege und Heilpädagogik sowie die Fachoberschule Sozialwesen mit insgesamt ungefähr 500 Schülern. Seit 1964 steht die Ausbildung von Erzieherinnen im Vordergrund. Ein Kinderheim wird zusätzlich unterhalten. |
Lohne - Freilichtbühne
Lohne - Freilichtbühne Die schön gelegene und gestaltete Anlage im Stadtpark besteht seit 1951, seit wenigen Jahren mit überdachtem Zuschauerraum. Eine Laienspielschar führt jedes Jahr zwei neue Stücke, eines für Kinder und eines für Erwachsene auf. 2009 sind dies „Wickie und die starken Männer“ und „In der Klemme“. Hohe Besucherzahlen zeugen von der Beliebtheit. Sie erreichen die Freilichtbühne, wenn Sie von der Kreuzung Bergweg/Landwehrstraße (K265) aus über die Landwehrstraße in Richtung Stadtmitte fahren und dann links in die Straße „Zur Freilichtbühne“ einbiegen. Spielzeiten sind von Mai bis September. Die genauen Termine finden Sie im Internet unter www.freilichtbuehne-lohne.de. |
Lohne - Waldbad
Lohne - Waldbad Das schön gelegene Freibad wurde 1960-61 erbaut und verfügt über vier Becken, eine 60m lange Wasserrutsche und einen 5m-Sprungturm. Das Wasser wird mittels einer Solaranlage erwärmt. Es liegt an der Straße „Am Waldbad“ (erreichbar über die Brinkstraße stadtauswärts, dann rechts in den Burgweg fahren). Das Freibad ist ab Mitte Mai bis Mitte September täglich geöffnet. |
Bakum - Harme
Bakum - Harme Auf dem Gelände des ehemaligen Gutes Harme befindet sich heute direkt an der Autobahnanschlussstelle der A1 der große Autohof mit Fernfahrerrestaurant „Rasthof Oldenburger Münsterland“. Hier finden sich täglich etwa 1000 LKWs ein. Das Gut war bis 1928 im Besitz der Grafen von Galen und zählte zu den acht Gütern auf dem Territorium des alten Bakum, die von Burgmännern der Vechtaer Burg bewohnt wurden. |
Bakum - Tierärztliche Hochschule
Bakum - Tierärztliche Hochschule Angehende Veterinäre lernen direkt und praxisnah an der Außenstelle der Tierärztlichen Hochschule Hannover (www.tiho-bakum.de). Der Standort Bakum bot sich an wegen der unmittelbaren Nähe zu den verschiedenen Formen der modernen Tierhaltung. |
Bakum - Kornbrennerei Meistermann
Bakum - Kornbrennerei Meistermann Die Familie Meistermann ist seit mehr als 400 Jahren in Bakum ansässig, mittlerweile lebt die 11. Generation in dem Haus an der Kirchstraße 22 im Ortskern von Bakum. Im Jahre 1793 wurde der landwirtschaftliche Betrieb um eine Dampfkornbrennerei erweitert, die bis heute eine Reihe feiner Kornspezialitäten anbietet. Herr Meistermann erklärt seinen Gästen gerne alle Schritte vom „Korn zum Korn“ und serviert auch gleich das passende rustikale Essen mit heimischen Produkten dazu. Internetadresse: www.korn-spezialitaeten.de. |
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